Soweto

(Abkürzung für South Western Townships) ist ein überwiegend schwarzes Wohngebiet südwestlich des Stadtzentrums. Während des Apartheid-Regimes wurde Soweto für die schwarze Bevölkerung ausgewiesen, die bis dahin in Gebieten lebten, die von der Regierung als "weiße" Viertel bestimmt wurden, wie z.B. das bunte und lebendige Sophiatown. Heute ist Soweto eine der ärmsten Gegenden Johannesburgs, aber es gibt auch Anzeichen von wirtschaftlichem Aufschwung und auch das Nachtleben entwickelt sich.
Sandton

befindet sich im Norden der Stadt und ist das neue Finanzzentrum. Ausserdem befindet sich hier Afrikas grösstes Shopping Center und der Nelson Mandela Square, der durch seine Grösse beindruckt. Es ist einer der reichsten und modernsten Stadtteile Johannesburgs.
Parktown & Melville
Dies ist eine der reichsten Gegenden Johannesburgs, in der man auf die Vergangenheit der Minenstadt trifft.
Die Kolonialzeit hat sich hier vor allem in den Bauwerken gezeigt, viele von ihnen wurden von dem Architekten Sir Herbert Baker im 19. Jht. entworfen.
Viele stehen heutzutage unter Denkmalschutz. In Melville kann man in Antiquitätenläden, Boutiquen und Bücherläden stöbern und sich in einem der vielen Bars, Cafés und Restaurants ausruhen.
Journalisten und Schauspieler kann man in Sam's Cafe antreffen!
Yeoville & Orangegrove
Östlich der Stadt befindet sich das vielrassige Yeoville, in dem man viele interessante Läden, Cafés und Bars finden kann. Auch Rockclubs und Tattooläden haben sich in diesem kosmopoliten Viertel niedergelassen.
Entlang der Louis Botha Avenue befindet sich das 206 Live, einer der bekanntesten Clubs der Stadt.
Das Victory Theatre wurde hier 1933 eröffnet, wahrscheinlich das älteste Spielhaus Johannesburgs.
Essen kann man sehr lecker im "Singing Fig", in dem einfache aber leckere provençalische Küche serviert wird.
Newtown & Fordsburg
Früher der Marktplatz indischer Kaufleute, befinden sich heute viele alternative Läden, Bars, Theater, Galerien und Cafés in diesem dynamischen Viertel. Im Gramadoela’s African Restaurant kann man wahre südafrikanische Küche probieren und im Museum Afrika mehr über diese Region lernen.
Auch Johannesburgs "Little India" befindet sich hier, auf dessen Bazar orientalische Waren angeboten werden, z.B. Stoffe und Gewürze.